Versionen & Updates der EA-Tabelle

Sie finden die Downloads der aktuellsten Version in Ihrem Kundenkonto und in einem weiteren Artikel, wie Sie Ihre bestehende EA-Tabelle aktualisieren können

EA-Tabelle 2022

2022-V1.2

  • Seltenes Rundungsproblem unter UST für UVA und Jahreserklärung behoben.

    Die EA-Tabelle arbeitet mit allen Nachkommastellen und rundete bisher auf die vom Finanzamt erwarteten 2 Kommastellen.
    Die UST-Formulare auf Finanzonline runden aber nicht, sondern ignorieren einfach die dritte und weitere Nachkommastellen. Da Finanzonline aber die Beträge auf den Cent genau vergleichen, kann es zu einer Fehlermeldung kommen.

2022-V1.1

  • Fehler im AV bei Jahrauswahl behoben

2022-V1.0

  • Anpassung Sozialversicherungsrechner für 2022 Versicherungswerte
  • Anpassung ESt.-Rechner auf geplante Steuererleichterung für Juli 2022
  • Aktualisierung von Steuersätzen der EU-Länder
  • Hilfelinks alle unter Einstellung statt auf jedem Blatt
  • Anpassung der Beispieldaten
  • Erweiterung Warnung Zeilencheck: Wenn 5% Steuersatz nach 31.12.2021 verwendet

EA-Tabelle 2021

  • NEU: Berechnung der geschätzten Sozialversicherungsbeiträge (Blatt EST und Einstellungen)
  • NEU: Steuersätze der EU-Länder im Einnahmen-Journal verfügbar und erweiterbar (Blatt Einstellungen, E und UST). Siehe innergemeinschaftlicher Versandhandel ab Juli 2021
  • NEU: Rechner für investionsbedingten Freibetrag (ab 30.000 € Gewinn) und Ermittlung der möglichen Freibeträge in der Einkommensteuererklärung (Blatt EST)
  • NEU: Anlagenverzeichnis bietet Zuordnung der E1A-Kennzahl (mit Zeilencheck) über die Ausgaben-Art und ermöglicht damit degressive Abschreibungen und beschleunigte Gebäudeabschreibungen (Blatt AV und EST)
  • NEU: Überarbeitung der meisten Kommentare, Beispiele und Hilfetexte
  • NEU: Verbessertes Design

EA-Tabelle 2020

  • NEU: Einkommensteuer-Prognose im Blatt EST
  • NEU: Blatt ZM für Zusammenfassende Meldungen von Reverse Charge Einnahmen und innergemeinschaftlichen Lieferungen
  • NEU: “Zeilencheck” in den Blättern A, E und WEB, um schneller Fehler und dubiose Eingaben zu erkennen
  • NEU: Im Blatt WEB kann man nun über Belegnummer wählen, ob die betriebliche Ausgabe im Blatt A oder direkt im Blatt WEB geltend gemacht werden soll
  • NEU: Blatt Monat enthält nun auch die Daten aus WEB, AV und FB.
  • Verbessertes Design, u. a. keine fixierten Spalten zur Verbesserung der Darstellung auf Mobilgeräten
  • Unzählige technische Details und Überarbeitungen zum Vereinfachen und optimieren der Formeln

Details zu den Version 2020 Updates

Letztes Update: V1.5 und V1.4 (7.8.2020)

  • Wen betrifft das Update? Alle, die die Version V1.4 oder V1.3 verwenden und den 5 % Steuersatz benötigen
  • Blatt UST Änderungen (seit V1.5) die 5% Steuer Auswertung war nur für den Monat Januar korrekt, die Formel wurde nicht für die Monate Feber bis Dezember übernommen
  • Blatt A und E (seit V1.4) die Ermittlung der Vorsteuer und Umsatzsteuer war nicht korrekt (Vielen Dank für den Hinweis Frau Amann)

 

V1.3 (20.7.2020)

  • Wen betrifft das Update? Machen Sie dieses Update nur, wenn Sie den neuen 5 % Steuersatz oder die neuen deutschen 7 % und 16 % Steuersätze brauchen
  • Änderungen in den Blättern E, A, WEB, UST, MONAT um neue Kennzahlen im Formular U30 und U1 durch die 5 % Vorsteuer/Umsatzsteuer und Innergemeinschaftlichen Erwerb 5% abzudecken.

 

V1.2 (8.3.2020)

  • Wen betrifft das Update? Wenn Sie im Blatt E, Einnahmen mit der Steuer-Art Reverse Charge haben.
  • Fehlerbehebung im Blatt UST: Unter der Kennzahl 021 werden keine Reverse Charge Einnahmen mehr erfasst. “Reverse Charge” steht für innergemeinschaftliche sonstige Leistungen an Unternehmer in der EU. Da diese Beträge nicht steuerbar sind, werden sie nicht mehr erfasst. Eine zusammenfassende Meldung (siehe Blatt ZM) ist jedoch für diese Art Einnahmen abzugeben
  • Unter der Kennzahl 021 sollten keine Einnahmen mit Reverse Charge im Blatt E hinzugezählt werden. Weil sonstige Leistungen an Unternehmer im Ausland nicht in Österreich steuerbar sind und daher auch nicht im Formular U1 und U30 aufzunehmen sind (siehe Formular U1a > 3 > letzter Absatz). Ab dieser Version werden nur mehr Bauleistung unter der Kennzahl 021 erfasst.
  • Was ist die Auswirkung?
    Der Betrag der Kennzahl 000 und 021 fällt geringer aus, wenn Sie Einnahmen mit der Steuer-Art Reverse Charge haben. Vom Betrag der Kennzahl 000 wird der Betrag der Kennzahl 021 abgezogen. Der Betrag hat daher keinen Einfluss auf die zu zahlende Umsatzsteuer.
  • Wie kann ich dieses Update manuell durchführen?
    Blatt UST > Zeile 8 > entfernen Sie die SUMIFS(e_brutto; e_umsatzsteuer_arten; “Reverse Charge”; e_monate; E$1) aus den Formeln
  • Vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis, Hr. Koulen!

 

V1.1 (29.2.2020)

  • Fehlerbehebung im Blatt ZA (bereits ab V2020-1.0.1): Im Blatt ZA werden nun keine Anlagegüter aus Vorjahren unter der Zahlart “Ohne Transaktion” erfasst. Vielen Dank für den Hinweis, Fr. Spiegl!
  • Fehler in den Beispieldaten im Blatt AV behoben: Beispiel #6 auf 666,67 € (Nettobetrag statt Brutto) geändert damit es mit dem Beispiel im Blatt A #13 und #14 zusammenpasst. Danke für den Hinweis, Hr. Roth!
  • Erweiterung im Blatt UST: Auswertung der Bemessungsgrundlagen für deutschen Umsatzsteuer-Sätze 19 % und 7 % aus dem Blatt E. Nur für jene die beim deutschen FA gemeldet sind.
  • Verbesserung im Blatt Monat: Formel verändert damit in MS Excel leere Zellen nicht “0” angezeigt wird. Verbesserung einzelner Überschriften.

 

EA-Tabelle 2019

  • NEU: Umsatzsteuer-Art: Bauleistungen
  • NEU: Berechnung Eigenverbrauchsteuer
  • NEU: Blatt Monat A4-Ausdruck von allen Monatsdaten
  • NEU: Fahrtenbuch

Details zu den EA-Tabelle 2019 Updates

V1.6.5 (29.10.2019)

  • Monat: Behoben in Version 1.6.4: Zelle J44 “Ans Finanzamt zu zahlen”. Die Formel wurde aktualisiert zu =N(I41)-N(L41). MS Excel wirft sonst einen Fehler, wenn keine UST aber VST vorhanden ist. (Danke für den Hinweis an Hr. Zieger!)
  • Projekte: Behoben in Version 1.6.5: Die Summe “GEWINN PRO PROJEKT” Zeile 76 war nicht vollständig. Es wurden nur die Ausgaben aus dem Blatt “A” berücksichtigt. (Danke für den Hinweis an Hr. Draxl)
  • Projekte: Behoben in Version 1.6.3: Die Zelle B4 war leer. Die Formel hat gefehlt (Danke für den Hinweis an Hr. Trausner!). Die Summenformel in den Zeilen “Arbeitsstunden” in den Spalte “Allgemein” haben nicht den vollen Bereich bis zur Spalte V abgedeckt.
  • Gewinn: Behoben in Version 1.6.2: Der Gewinnstundensatz für die Quartale und Gesamt wird nun richtig berechnet
  • UST: (WICHTIG) Der Wert der Kennzahl 000 ist um den Eigenverbrauch 001 zu hoch. Indirekt über die Kennzahlen 022, 029, 006 fließt der Eigenverbrauch doch in die Kennzahl 000 ein.
    Die insgesamt zu zahlende Umsatzsteuer wird zwar richtig berechnet, aber wenn Sie Ausgaben mit Eigenverbrauch haben, könnte Sie Finanz Online Ihr Formular U30 wegen einer fehlerhaften Prüfsumme nicht abschicken lassen.
    Vielen Dank für diesen Hinweis von Hr. Lang!
  • AV: Nur in Version 1.6.1: Spalte ABSCHREIBUNG 2019 €: Falls Sie exakt im Vorjahr eine Halbjahres-AFA hatten, wurde die Abschreibung für dieses Jahr nicht wie es sein sollte, verdoppelt. Vielen Dank für diesen Hinweis von Hr. Reiter!

V1.5

  • Monat: Spalte M und N ab Zeile 57. Die Abfrage war fehlerhaft und hat keine Werte angezeigt, wenn die Spalte E (statt L) leer war. Vielen Dank für den Hinweis von Hr. Ganglberger!

V1.4

  • AV: Spalte Abschreibung 2019 die Formel der Prüfsumme enthält einen Fehler bei Anlagegüter mit Halbjahres-AFA die nicht in diesem oder letztem Jahr aktiviert wurden. Das wirkt sich nicht auf das Ergebnis aus, sondern liefert unter Umständen eine Fehlermeldung, wo keine sein sollte. Vielen Dank für den Hinweis von Hr. Seltenhammer!

V1.3

  • Monat: Zelle M:57 bis M:402: In der Formel existiert die Variabel a_ust nicht und wurde gegen a_vst ausgetauscht, damit die Vorsteuer der Ausgaben aus dem Blatt “A” angezeigt werden. Vielen Dank für den Hinweis an Hr. Uhl-Hädicke!

V1.2

  • EST: Ausgaben aus dem Fahrtenbuch werden nun im Blatt E1A unter der Kennzahl 9160 statt 9230 berücksichtigt. (In manchen Fällen könnte im Blatt E1A die Kennzahl 9160 eine statische Zahl 12,60€ sein)
  • EST: Blatt UST Zelle W:20 wurde verändert, damit in MS Excel keine Fehlermeldung kommt. Diese Zelle dient nur als Prüfsumme und wird nicht in die BMF-Formulare eingegeben (behoben am 18.2.2019)
  • FB:Validierung, ob Monat angegeben wurde
  • FB: Validierung, ob Anfangsstand größer als Endstand ist behoben

V1.1

  • ZA: Abschreibungen aus dem Blatt AV aus vergangenen Jahren werden bei Angabe einer Zahlart nicht berücksichtigt, da keine Transaktion stattfindet. Wenn keine Zahlart angegeben, wird der Betrag im Blatt ZA und “Keine Transaktion” berücksichtigt.
  • Farben ausgetauscht Rot = Ausgaben Grün = Eingänge
  • Keine der Rundung der Werte mehr
  • AV: Fehlerhafte Validierung der Belegnummern wurde entfernt

V1.0

Blatt E

  • Neue Umsatzsteuer-Art: Bauleistungen (wird im Blatt UST Kennzahl 021 miteinbezogen)
  • Bezeichnungen für Umsatzsteuer-Arten wurden geändert: 20% = 20% UST damit es in MS Excel zu keiner Verwechslung zwischen Zahl und Zeichenkette kommt

Blatt A

  • Spalte EGNVBR-ST (NEU): Bei Ausgaben mit betrieblichem Anteil unter 100 % fällt eine sogenannte Eigenverbrauchssteuer auf die Privatanteile an.
    Es werden nun für alle Vorsteuer-Arten (auch Reverse Charge und Innergemeinschaftliche Erwerbe) die Vorsteuer-Beträge, die zu viel abgezogen (wegen Privatanteile) wurden in Form von Eigenverbrauchssteuer wieder ausgeglichen.
    Diese Beträge werden im Blatt UST unter den Kennzahlen 001, 022, 029 und 006 als eine Form von Umsatzsteuer geltend gemacht
  • Spalte BTR-AUSGABE €: Macht jetzt eine automatische Fehlerüberprüfung mit roter Warnmeldung, falls der Monat fehlt, eine Ausgaben-Art fehlt oder die Ausgaben-Art ungültig (nicht im Blatt Einstellungen definiert) ist
  • Spalte VORSTEUER € (ehemals BETR-VST €): Der betriebliche Anteil beeinflusst nun nicht mehr die Vorsteuer-Beträge. Wenn der betriebliche Anteil 10% oder größer ist, wird immer die volle Vorsteuer geltend gemacht. Privatanteile werden jetzt in Form von Eigenverbrauchssteuer (siehe Spalte EGNVBR-ST) als Umsatzsteuer gegengerechnet. Die Zellen liefern jetzt außerdem eine rote Fehlermeldung, wenn der Brutto-Betrag (BRUTTO €) fehlt (da notwendig für das Blatt UST)
  • Neue Vorsteuer-Art: Bauleistungen 20 % (wird im Blatt UST in den Kennzahlen 048 und 082 ausgewertet)
  • Bezeichnungen für Vorsteuer-Arten wurden geändert: 20% = 20% VST

Blatt UST

  • Vereinfachung: die ehemaligen Blätter “UST” und “U1 & U30” wurden nun in einem Blatt “UST” vereint. Die deutsche Vorsteuer 19% und 7% wurde entfernt und die deutsche Umsatzsteuer (bei MOSS) ist ganz unten im Blatt “UST” zu finden
  • Um Fehleranfälligkeit zu reduzieren werden nun die Vorsteuer-, Umsatzsteuer- und Eigenverbrauchssteuer-Beträge direkt aus den Daten-Blättern “E”, “A”, “AV” und “WEB” bezogen. Dadurch wird der genau der Betrag den Sie sehen auch im Formular U1 und U30 zur geltend gemacht. Zusätzlich überprüft der “EA-CHECK” über anderen Rechenweg, ob die Werte wirklich passen können.
  • Neue Kennzahlen 048 und 082 (Bauleistung) implementiert
  • Komplett neues Design: Farben und räumliche Trennung von Quartalen